RM

 

Die "Karlsschanze" ist eine alte Burg, die früher den Namen Behmburg trug und erst Ferdinand v.Fürstenweg hat sie im 17.Jh. in ihren heutigen Namen umgewandelt. Ähnlich dem Osning in Teutoburger Wald. Sie gilt als eine der größten und schönsten vorgeschichtlichen Befestigungsanlagen Westfalens. Die Karlsschanze spielte als sächische Fluchtburg bei der Eroberung von Karl den Großen eine Rolle. Schließlich eroberte Karl der Große diese Burg und er soll in der Nähe ein Christusbild aus Quadersteinen errichtet haben. Allerdings hatte das nur einen kurzen Bestand, da es von den Sachsen wieder zerstört worden sein soll, die dann aus den Quadersteinen einen Opferaltar errichteten. Soweit die Überlieferung....
Besonders interessant für mich ist die Tatsache, daß man ein Tonscherbenstück gefunden hat, das in das letzte Jahrhundert vor Christus datiert werden konnte. Somit könnte ein Teil dieser Anlage eine mögliche Burg der Marser oder Brukterer gewesen sein? Und erst in der Zeit der Sachsenkriege kann diese Anlage vergrößert worden sein.... „

Cherusker

Gast

 

„Dicht bei der Karlsschanze, an einem alten Wanderweg der Germanen, ließ der Sage nach Karl das Bildnis aufstellen. Die Sachsen nannten es "Kleiner Herrgott", während ihr großer Gott Wotan auf der Karlsschanze saß.“

 

„mit grossem Interesse habe ich Ihren Bericht "Die Varusschlacht im Egge-Gebirge" gelesen.
Bei der Betrachtung Ihrer Fundstücke und zwar des Silberstückes, stelle ich eine
gewisse Ähnlichkeit zu einem ähnlichen Zeichen, welches sich an einer Felswand
der Teutoniaklippen bei Lichtenau befindet, fest.
Da vermutet wird, dass bereits Drusus sich in der Nähe dieser Felswand
aufgehalten haben soll, wäre für uns die Bedeutung dieses Zeichens
besonders wichtig.“
Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Nun sag mir noch mal jemand, wie man so eine "Forschung" ernst nehmen kann. (Sucherforum)“

varusschlacht@aol.de

 

 

Sucherforum

Restauration / Handwerk / Methodik => Fund / Befund => Thema gestartet von: Lojoer am 28. Oktober 2009, 22:19:22

 


Titel: Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: Lojoer am 28. Oktober 2009, 22:19:22


Wer mal Lust zum Schmulzen hat sollte, sich mal die Fundzusammenhänge von diesem Link reinziehen
http://freenet-homepage.de/varusschlacht/
Ein schönes Beispiel was herauskommt, wenn man von aber auch garkeiner Fachkenntnis getrübt ist  :narr: :narr: :narr:
Hier frage ich mich wirklich, wie solche Leute eine Genehmigung zum Suchen bekommen können.
Gruß Jörg

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: chabbs am 28. Oktober 2009, 23:14:09


Herrlich. Eine Constantinus Münze als Beweis für augustisches Römerlager? Seh ich das richtig?
Und das ganze andere Gedöns ist mit "Fundstücke: Kelten-Römer-Mittelalter usw." schon ganz nett umschrieben.

Danke Dir, Lojoer, jetzt hab ich heute Abend eine Bett-Lektüre!


Liebe Grüße

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: chabbs am 28. Oktober 2009, 23:17:06


(http://freenet-homepage.de/varusschlacht/index-Dateien/image065.jpg)

Also, wer hier den Varus-Kopf nicht erkennt, der ist doch wirklich...

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: Loenne am 29. Oktober 2009, 00:54:56


Also ich erkenne da eine Wasserschildkröte......  :kopfkratz: :kopfkratz:  :-D

Gruß
Michael

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: Willy am 29. Oktober 2009, 02:36:25


Zitat von: Loenne am 29. Oktober 2009, 00:54:56

Also ich erkenne da eine Wasserschildkröte......  :kopfkratz: :kopfkratz:  :-D

Gruß
Michael


Kommt die aus Tschernobyl?  :kopfkratz:

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: Loenne am 29. Oktober 2009, 08:38:04


Nö, ist eine perspektivische Darstellung.  :-D

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: Lojoer am 29. Oktober 2009, 08:43:06


Hi zusammen,
das eigendlich Problem ist ja bei dieser Veröffentlichung nicht, dass ein Sammelsurium von Funden zusammengetragen wurde, bei dem ein römischer Hintergrund vermutet wird. Das kann einigen Anfängern ja durchaus passieren (vielleicht auch nicht in dem Umfang) und ist auch nicht schlimm. Insbesondere sind einige Funde sogar dabei, die äußerst interessant sind (,z.B. bonzezeitlicher Tüllenmeisel usw.). Das Problem ist vielmehr, dass die Verantwortlichen in ihrer Darstellung eine Professionalität vortäuschen, die nicht vorhanden ist. Gerade wenn man sich auf solch ein Spezialgebiet, wie z.B. frühkaiserzeitliche Römerforschung begiebt, sollte man sich mit dem Thema doch intensiver auseinandersetzen und zumindest entsprechende Literatur heranziehen.
Auf jeden Fall wünsche ich den entsprechenden LDA viel Spaß bei der Auswertung und Funderfassung.

Eine weitere Veröffentlichungen aus diese Freundeskreis ist
http://www.roemerfreunde-weser.info/pdf/reelsen.pdf
Also ich halte diesen Prof. Dipl. Ing. Rikus (wo immer er auch einen Lehrauftrag haben soll) für einen Phantasten.
Wenn der Herr Ing. nur ein wenig technisches Verständnis hätte, dann hätte er mal das Doppelgrabensysrem seiner vermeindlichen Lagergräben auf seiner Karte ausgemessen.
Lager 1 mittlerer Abstand der Gräben zueinander 30m. Lager 3 mittlerer Abstand der Gräben zueinander 60m bei einer Grabenbreite von 15m.  :heul:
Von einem Prof. Dipl. Ing. sollte man doch wohl Grundlagen einer wissenschaftlichen Ausarbeitung verlangen können.
 :nono: :nono:

Gruß Jörg

      

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: Merowech am 29. Oktober 2009, 08:44:42


Nun gut....Arbeit hat er sich aber gemacht und das sollte man ihm zumindest anrechnen :zwinker:

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: jupppo am 29. Oktober 2009, 12:11:17


Zitat von: Lojoer am 29. Oktober 2009, 08:43:06

Lager 1 mittlerer Abstand der Gräben zueinander 30m. Lager 3 mittlerer Abstand der Gräben zueinander 60m bei einer Grabenbreite von 15m.  :heul:


Das zeigt doch nur, dass es damals schon zu ging wie in Verdun.
Spaß beiseite. So unteressant finde ich den Fundkomplex nicht. Schon einige spätantike Funde dabei, die für eine evt. Handelbeziehung mit dem röm. reich belegen.

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: chabbs am 29. Oktober 2009, 12:27:01


Zitat von: jupppo am 29. Oktober 2009, 12:11:17

Lager 1 mittlerer Abstand der Gräben zueinander 30m. Lager 3 mittlerer Abstand der Gräben zueinander 60m bei einer Grabenbreite von 15m.  :heul:


Das zeigt doch nur, dass es damals schon zu ging wie in Verdun.
Spaß beiseite. So unteressant finde ich den Fundkomplex nicht. Schon einige spätantike Funde dabei, die für eine evt. Handelbeziehung mit dem röm. reich belegen.



...wenn die Funde wirklich alle von da sind, ja. Dann ist das- unabhängig von der Varusschlacht etc.- eine interessante Stelle.

Wenn es aber eine interessante Stelle wäre, würden die Archäologen mit Sicherheit keine solche Veröffentlichung mittragen. Unklar bleibt ja auch, von wem er die Funde erhalten hat.
Bei den wüsten und komischen Bestimmungen mit Sicherheit von keinem Archäologen.

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: Lojoer am 29. Oktober 2009, 14:31:59


Hi chabbs,

Zitat von: chabbs am 29. Oktober 2009, 12:27:01


Dann ist das- unabhängig von der Varusschlacht   etc.- eine interessante Stelle.

und genau das ist das hüpfende Komma. Beweisen will der Verfasser ja die Varusschlacht.

Der Fundkomplex ist, wenn der neuzeitliche Müll aussortiert wird, die Steine in der Natur verbleiben und überhaupt ein direkter Zusammenhang besteht, in der Tat interessant.
Er muss halt unvoreingenommen beobachtet werden.
Gruß Jörg 

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: jupppo am 29. Oktober 2009, 14:36:37


Zitat von: chabbs am 29. Oktober 2009, 12:27:01


Wenn es aber eine interessante Stelle wäre, würden die Archäologen mit Sicherheit keine solche Veröffentlichung mittragen. Unklar bleibt ja auch, von wem er die Funde erhalten hat.


Hab mir nicht alles durchgelesen, aber welche Archäologen oder vielmehr Offizielle tragen den sowas mit? Mal abgesehen das das ganze keinerlei Methodik hat ist es fast so auffällig unwissenschaftlich, dass es schon an Comedy grenzt:

- Das angebliche Augustus As (Wohl eher Antoninus Pius) ist ja sehr fachmänisch restauriert worden (mit einem Schraubenzieher?),
- Die Lagerrekonstruktion (Wall an Wall)
- Das Fundsammelsurium (Von der Bronzezeit bis in die Neuzeit)
- Die Art der Internetpräsentation

Das alles sieht mir eher nach einem Joke aus oder nach einem Versuch andere Theorien lächerlich zu machen.

Ich finde das schon alles sehr merkwürdig. Jedem der nur halbwegs gradeausdenken kann würde es gelingen, seine (Be)Funde deutlich strukturierter darzustellen.

Komisch, komisch

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: jupppo am 29. Oktober 2009, 14:47:02


Der Autor hat dies sogar noch als Buch publiziert. http://www.grin.com/profile/540050/peter-eisermann

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: ChristianH am 29. Oktober 2009, 15:13:11


Fast ein Fall für den Psychiater, was der in der Steinen so alles sieht (zu viel Psychedelika in seiner Jugend?)  :engel: :zwinker:

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: Lojoer am 29. Oktober 2009, 21:10:04


Hallo jupppo,

Zitat von: jupppo am 29. Oktober 2009, 14:47:02

Der Autor hat dies sogar noch als Buch publiziert.

Nicht einfach ein Buch, sondern eine Forschungsarbeit  :zwinker:
Gruß Jörg

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: ChristianH am 30. Oktober 2009, 10:08:35


Solche Leute werden in der Forschungsgemeinschaft natürlich nicht ernstgenommen, was insofern schade ist, als sich oft in ihren "Erkenntnissen" ein genialischer wahrer Kern verbirgt.

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: chabbs am 30. Oktober 2009, 11:19:58


Zitat von: ChristianH am 30. Oktober 2009, 10:08:35

Solche Leute werden in der Forschungsgemeinschaft natürlich nicht ernstgenommen, was insofern schade ist, als sich oft in ihren "Erkenntnissen" ein genialischer wahrer Kern verbirgt.


Naja, oft...aber nicht in diesem Fall. Schliemanns Zeiten sind vorbei. Das, was man derzeit wieder an privater "Römerforschung" erleben muss, grenzt schon fast an die Römerhysterie des 19. Jhdts.- jetzt wird wieder jeder Romberg zum Römerlager und wenn es nach solchen Koryphähen wie diesem Zahnarzt von oben genanntem Link geht, liegen hier mehr Römerfunde als in Rom selber.
Nur leider, leider: weder die Auffindungsgeschichte ist plausibel, die Funde sind durch die Bank falsch bestimmt (was für mich eine Kooperation mit Fachleuten ausschließt!), Onomastik scheint es nicht zu geben (alles heißt, wie es heißt: Teufelsbach- na, klar...Luzifer muss dort geangelt haben. Natürlich war da vorher eine heidnische Opferstätte. Wie viele Opferstätten hat es denn gegeben, Kinder?), die praktizierende Wissenschaft wird nicht wahrgenommen, oder gar nicht erst verstanden und dennoch heftigst angegriffen.

Nun sag mir noch mal jemand, wie man so eine "Forschung" ernst nehmen kann.

Die Wissenschaft arbeitetmit Hypothesen, das ist das Falsifikationsprinzip. ABER: jede These muss überprüfbar sein und einer objektiven Betrachtung standhalten können. Das tut in obigem LInk so gut wie keine These. Er stellt ja nicht mal welche auf. Er stellt Behauptungen auf, die jeglicher Grundlage entbehren und greift die Wissenschaft äußerst unwissenschaftlich an. Wieso sollte die Forschergemeinschaft ihn dann ernst nehmen?

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: ChristianH am 30. Oktober 2009, 11:30:30


Ihn konkret meinte ich tatsächlich nicht (das ist leider wirklich Müll), aber ich kenne da Beispiele aus anderen Fachbereichen (u.a. aus der Hirnforschung), wo der schiere Ideenreichtum der Autoren letztlich den Blick auf eine klare Linie verbaut und die jew. Veröffentlichungen im wahrsten Sinne des Wortes tötet.

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: chabbs am 30. Oktober 2009, 12:51:45


Zitat von: ChristianH am 30. Oktober 2009, 11:30:30

Ihn konkret meinte ich tatsächlich nicht (das ist leider wirklich Müll), aber ich kenne da Beispiele aus anderen Fachbereichen (u.a. aus der Hirnforschung), wo der schiere Ideenreichtum der Autoren letztlich den Blick auf eine klare Linie verbaut und die jew. Veröffentlichungen im wahrsten Sinne des Wortes tötet.


Das ist ja auch der Grund, weshalb man auch solchen Müll mal überfliegen sollte. Einige Anregungen kann man vielleicht ja mal gebrauchen.
Frei nach dem Motto: Everything bad is good for you.

Aber nicht reinsteigern. Bisher haben sich alle Fundamentalisten und Extremisten als unwahr erwiesen.

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: Grenzton am 15. Februar 2010, 01:03:38


Also für mich sieht das ganz stark nach einer Maya- oder Aztekenmaske aus. Hatten die etwa ihren Ursprung hier in Deutschland,
Appaus applaus applaus!

Gruß, Kermit der Kalle.... oder so!

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: chabbs am 15. Februar 2010, 10:55:26


Auch wieder ein Knaller: direkt auf der ersten Seite: "Fundstück Reelsen. SILBER". Jau. Dann ist meine Mülltüte aber das goldene Vlies.  :narr:

Ganz ehrlich? Ich glaube, der gute Mann lässt sich von einem Spaßsondler aus der Gegend Stücke aus dessen Mülltüte als Highlights andrehen.
(http://www.extersteine.com/index-Dateien/Kopf.jpg)

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: Merowech am 15. Februar 2010, 11:21:45


Ich habe mir das mal genauer angeschaut, das ist England in seiner archaischen Form  :zwinker:................ :narr:

Mir wird ja nachgesagt ich hätte auch viel Phantasie aber eine Schlange sehe ich da nicht. :nono:

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: insurgent am 15. Februar 2010, 11:53:29


Zitat von: Merowech am 15. Februar 2010, 11:21:45

Ich habe mir das mal genauer angeschaut, das ist England in seiner archaischen Form  :zwinker:................ :narr:

Mir wird ja nachgesagt ich hätte auch viel Phantasie aber eine Schlange sehe ich da nicht. :nono:


Aaaahhh, eine geheime Karte des Varus um England zu erobern :staun: :glotz: :narr:

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: chabbs am 15. Februar 2010, 13:25:22


Nein, nein...da brauchst Du gar nichts drehen. Schaut euch doch mal die charakteristische Nase an. Hier eine zeitgenössische Darstellung... oben Portrait nach rechts.

(http://www.latein-pagina.de/pics/caesar000.jpg)
Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung.

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: Merowech am 15. Februar 2010, 13:33:02


Tatsächlich !  :staun:

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: chabbs am 15. Februar 2010, 13:36:16


...gut gemacht. Frag doch mal den Doktor, ob Du bei ihm anfang darfst. Das untermauert seine Thesen ja noch mehr! :smoke:

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: Merowech am 15. Februar 2010, 13:39:20


Zitat von: chabbs am 15. Februar 2010, 13:36:16

Frag doch mal den Doktor, ob Du bei ihm anfang darfst.


ne ! ....... lass mal gut sein  :narr:

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: jabberwocky666 am 15. Februar 2010, 18:25:24


Ich hab echt Tränen in den Augen und Bauchschmerzen - nicht wegen des phantasievollen Varus-Forschers, sondern vor Lachen wegen Euren Deutungen. Der Cäsar von Merowech ist ja nur genial!!!!   :narr: :narr: :narr: :narr:

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: Grenzton am 03. April 2010, 22:39:18


Hallo Freunde.

Also für mich sieht das eher wie Uxmal aus...  :prost:

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: chabbs am 04. April 2010, 04:18:37


...oder Mugabe?

(http://scrapetv.com/News/News%20Pages/Everyone%20Else/images/robert-mugabe.jpg)

 


Titel: Re:Wenn der Wunsch der Vater des Gedankens wird
Beitrag von: Patricus Gelduba am 04. April 2010, 15:04:50


armer alter kranker mann :friede:

 

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